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Hotel Cresta Palace

Zeit zu träumen, Zeit zu leben

Im Engadin ankommen und fühlen, wie sich die Zeit entschleunigt. Schon setzt die Entspannung ein. Ins Cresta Palace Celerina eintreten und spüren, wie herzlich man hier willkommen ist. Schon breitet sich dieses Wohlgefühl aus. Das Cresta Palace Celerina hat diese grosszügige Art von Grandezza, die nicht angestrengt wirkt und nicht anstrengend ist. Diesen erstklassigen Service, der immer aufmerksam, aber nie aufdringlich ist.

Diese einzigartige Atmosphäre, in der sie Zeit finden. Zeit zu träumen, Zeit zu leben ... Herzlich willkommen!

Ihre Gastgeber

Mit viel Leidenschaft für die atemberaubende Natur der Engadiner Bergwelt und der einzigartige Tradition der Schweizer Gastfreundschaft bin ich vor beinahe 20 Jahren ins Engadin gezogen. Es war Liebe auf den ersten Blick und so darf ich bis heute dieses einzigartige Hochtal der Alpen als mein Zuhause bezeichnen.

Das Cresta Palace Hotel bedeutet dabei für mich die perfekte Symbiose aus traumhafter Feriendestination und gemütlichem Zuhause. Gemeinsam mit dem gesamten Team versuchen wir, neue und innovative Wege zu gehen, die dem heutigen modernen Lifestyle genauso gerecht werden wie dem Erbe und der einzigartigen Tradition dieses wunderbaren Hauses.

Mit unserem neuen Activity Center – „staziun da basa“ – ist ein wichtiger Schritt getan, unseren Gast direkt bei seinen Bedürfnissen abzuholen: eine Rundumbetreuung, die unaufdringlich und doch ganz persönlich ist. Wir begeistern uns für den Wintersport gleichermassen wie für erlebnisreiche Sommeraktivitäten in unserer wunderschönen Berglandschaft und geniessen die gemeinsamen musikalischen Abende mit unseren Gästen im Hotel. Es ist eben genau diese Mischung aus Sport, Erholung, Erlebnis und Genuss, die wir gemeinsam mit unserem Team anstreben. Für und mit unseren Gästen.

Wir freuen uns darauf, Sie bald bei uns begrüssen zu dürfen.

Ihr Kai W. Ulrich und das Team des Cresta Palace Hotel

Geschichte

Seit 1820 wurden auch in Graubünden «moderne» Strassen gebaut. 1882 entzog die Gotthardbahn unserem Kanton bedeutenden Verkehr über die Berge und man wandte sich mehr dem Tourismus zu, der nach dem deutsch-französischen Krieg zum bedeutenden Wirtschaftszweig avancierte.

Im Jahre 1903 wurde die Albulabahn bis Celerina in Betrieb genommen. Sie brachte dem Engadin den erwarteten grossen Aufschwung, besonders im Winter. Die Herren Meng, Piderman und Gyr bildeten ein Initiativkomitee mit dem Ziel, auch in Celerina ein grösseres Hotel zu bauen. Im Februar 1905 wurde das neue Projekt vorgestellt und am 15. April 1905 erfolgte die Gründung der Gesellschaft. Bereits 14 Monate später wurde das Cresta Palace Hotel eröffnet.

Weil viele Engländer ihre Ferien im Engadin verbrachten, waren Anlagen für Tennis und Golf ein Muss. Insgesamt standen zeitweise bis zu 5 Golfplätze zur Verfügung. Englische Meisterschaften wurden ausgetragen, im Winter auch Rennen auf der Bobbahn und auf dem Cresta Run. Und die Berge lockten, damals wie heute. Wintersportarten wie Skifahren, Schlitteln, Eislauf, Curling wurden immer beliebter und es fanden bereits erste Pferderennen statt.

Da der Platz schon bald nicht mehr ausreichte, wurde bereits im Jahre 1912 ein Neubau mit weiteren 100 Betten eingeweiht. Mit Ausbruch des ersten Weltkrieges gab es eine dramatische Wende und das Hotel wurde zwischenzeitlich als Militär-Quartier genutzt. 1925 wurden die ersten 8 Zimmer mit fliessendem Wasser eingerichtet.

Der Börsenkrach 1929 und die nachfolgende Wirtschaftskrise stoppten den Aufschwung des Bündner Fremdenverkehrs. Die Überbewertung des Schweizer Frankens sowie Reise- und Devisenbeschränkungen taten ein Weiteres. Die Frequenzen in der Hotellerie sanken drastisch und die durchschnittliche Bettenbelegung pendelte sich zwischen 1931 und 1937 bei tiefen 24 Prozent ein.  Zwischen 1939 und 1946 blieb das Hotel 7 Jahre geschlossen.

In den sechziger Jahren wurde der Ruf nach hoteleigenen Hallenbädern immer lauter. Fitness lag im Trend und so wurde im Jahr 1966 eine neue Halle mit einem Schwimmbecken eingeweiht. Die ehrwürdige Gaststube Furnel, wich im Laufe der Zeit dem heutigen «vita pura» Bereich. 1990 wurde die Küche erneuert und mit modernsten Geräten ausgestattet. Sie ist eine der wenigen Küchen, die über Tageslicht verfügt. Nur zwei Jahre später wurde aus der Westterrasse der lichtdurchflutete Wintergarten.

Im Jahre 1998 erfolgte eine sanfte Renovierung der Jugendstilhalle. 2005/2006 wurde die neue Wellnessanlage mit 1200 qm eingeweiht, die im Dezember 2016 um das Activity Center «staziun da basa» erweitert wurde.